Souverän, subsidiär, sicher: Die Mehrheit der Bürger in der EU will nicht kein oder mehr Europa, sie will ein verändertes Europa

Die europäische Frage stellt sich heute anders als in der Zeit der Gründung als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft vor 60 Jahren oder der Zeit nach dem Kollaps der Sowjetunion 1991. uropa muss in Zukunft größer und zugleich kleiner werden: größer und souveräner bei den globalen, kleiner und subsidiärer bei den regionalen Fragen.

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Dr. Daniel Dettling im Gespräch mit dem WDR über die Aussichten einer Jamaika-Koalition

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Faszination Veränderung: Warum wollen wir immer wieder Neues ausprobieren?

Neu ist für viele Menschen ein Triggerwort. Egal ob es um neue Produkte geht, den neuen Italiener um die Ecke oder um eine neue Initiative, auf die wir Journalisten uns stürzen. Warum ist das so?
Das Wort „neu“ lässt viele Menschen automatisch aufhorchen. Bei neuen Produkten kribbelt es einem in den Fingern, den neuen Italiener um die Ecke kann man gar nicht schnell genug ausprobieren. Doch warum finden wir das Neue so faszinierend?

Nancy Fischer sprach darüber mit mir
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Wieso die Integration der neuen Geflüchteten in Kleinstädten und Gemeinden meist besser gelingt.

Die Großstädte tragen heute den Hauptteil der Integration in Deutschland. Zentrale Kriterien wie Arbeitsmarkt, Wohnraum und Infrastruktur sind in den größeren Städten jedoch unzureichend. Das Integrationsgesetz bezweckt eine Neuverteilung der neuen Geflüchteten. Ihr zentrales Instrument ist die Wohnsitzauflage.

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Kommentar zur Bundestagswahl: Die neue Spaltung. Warum wir mehr Zukunft wagen müssen

Die im neuen Bundestag vertretenen Parteien haben im Wahlkampf das eigene Land entweder als marode und verwahrlost beschrieben oder als (noch) sichere Insel des Wohlstands in einem Meer aus Risiken gezeichnet. Ein Land, zwei Welten: Für die einen gerät die Welt aus den Fugen, für die anderen ist die Welt ein Land, „in dem wir gut und gerne leben“. Doch wer ist „wir“?
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Die Zukunft der Rente

Wie Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird, kann heute niemand mit Sicherheit sagen. Daniel Dettling versucht am Zukunftsinstitut dennoch Prognosen aufzustellen.
Im Interview erklärt er, welche Zukunft er für die Rente im Jahr 2050 sieht.

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Das aktuelle Buch von Daniel Dettling: “Eine Agenda für die Neo-Republik”

Die Post-Babyboomer Generation sucht mit Optimismus nach Antworten auf die Fragen des demografischen Wandels: Wie sieht die gerechte Zukunft von morgen aus?
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