Veröffentlichungen

CDU und SPD vor der nächsten GroKo

Statt auf Zukunft setzen die Volksparteien auf Zeitgeist

Auch nach der Bundestagswahl und ihren Stimmenverlusten haben CDU und SPD die falschen Schlüsse gezogen. Ihr Sondierungspapier ist ein Dokument des eigenen Burnouts.

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Europe first! – Eine Abhängigkeitserklärung

Emmanuel Macrons Versuche zu einer Vision haben frischen Wind in die erlahmte Debatte um die Zukunft der Europäischen Union gebracht. Es fehlt an Seele, Mut und Optimismus. Welche Strategie könnte Europa auf die Sprünge helfen?
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Zukunftspolitiker braucht das Land!

Mit Sebastian Kurz und Emmanuel Macron erlebten wir im vergangenen Jahr den Durchbruch von Politikern einer anderen Art. Auch in Deutschland gibt es sie. Michael Kretschmer setzt im obrigkeitsgläubigen Sachsen auf eine Koalition mit den Bürgern, Armin Laschet bricht im Kohleland Nordrhein-Westfalen zu emissionsfreien Ufern auf, und Daniel Günther zeigt in Schleswig-Holstein, dass eine Jamaika-Koalition funktionieren kann und Erfolg hat.

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Souverän, subsidiär, sicher: Die Mehrheit der Bürger in der EU will nicht kein oder mehr Europa, sie will ein verändertes Europa

Die europäische Frage stellt sich heute anders als in der Zeit der Gründung als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft vor 60 Jahren oder der Zeit nach dem Kollaps der Sowjetunion 1991. uropa muss in Zukunft größer und zugleich kleiner werden: größer und souveräner bei den globalen, kleiner und subsidiärer bei den regionalen Fragen.

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Wieso die Integration der neuen Geflüchteten in Kleinstädten und Gemeinden meist besser gelingt.

Die Großstädte tragen heute den Hauptteil der Integration in Deutschland. Zentrale Kriterien wie Arbeitsmarkt, Wohnraum und Infrastruktur sind in den größeren Städten jedoch unzureichend. Das Integrationsgesetz bezweckt eine Neuverteilung der neuen Geflüchteten. Ihr zentrales Instrument ist die Wohnsitzauflage.

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Kommentar zur Bundestagswahl: Die neue Spaltung. Warum wir mehr Zukunft wagen müssen

Die im neuen Bundestag vertretenen Parteien haben im Wahlkampf das eigene Land entweder als marode und verwahrlost beschrieben oder als (noch) sichere Insel des Wohlstands in einem Meer aus Risiken gezeichnet. Ein Land, zwei Welten: Für die einen gerät die Welt aus den Fugen, für die anderen ist die Welt ein Land, „in dem wir gut und gerne leben“. Doch wer ist „wir“?
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Das aktuelle Buch von Daniel Dettling: “Eine Agenda für die Neo-Republik”

Die Post-Babyboomer Generation sucht mit Optimismus nach Antworten auf die Fragen des demografischen Wandels: Wie sieht die gerechte Zukunft von morgen aus?
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