Auch nach der Bundestagswahl und ihren Stimmenverlusten haben CDU und SPD die falschen Schlüsse gezogen. Ihr Sondierungspapier ist ein Dokument des eigenen Burnouts.
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Auch nach der Bundestagswahl und ihren Stimmenverlusten haben CDU und SPD die falschen Schlüsse gezogen. Ihr Sondierungspapier ist ein Dokument des eigenen Burnouts.
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Emmanuel Macrons Versuche zu einer Vision haben frischen Wind in die erlahmte Debatte um die Zukunft der Europäischen Union gebracht. Es fehlt an Seele, Mut und Optimismus. Welche Strategie könnte Europa auf die Sprünge helfen?
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Der Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling sagt, die Bürger vermissen eine Offenheit der Politiker darüber, in welcher Gesellschaft wir in zehn, 15 Jahren leben werden.
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Mit Sebastian Kurz und Emmanuel Macron erlebten wir im vergangenen Jahr den Durchbruch von Politikern einer anderen Art. Auch in Deutschland gibt es sie. Michael Kretschmer setzt im obrigkeitsgläubigen Sachsen auf eine Koalition mit den Bürgern, Armin Laschet bricht im Kohleland Nordrhein-Westfalen zu emissionsfreien Ufern auf, und Daniel Günther zeigt in Schleswig-Holstein, dass eine Jamaika-Koalition funktionieren kann und Erfolg hat.
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Die europäische Frage stellt sich heute anders als in der Zeit der Gründung als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft vor 60 Jahren oder der Zeit nach dem Kollaps der Sowjetunion 1991. uropa muss in Zukunft größer und zugleich kleiner werden: größer und souveräner bei den globalen, kleiner und subsidiärer bei den regionalen Fragen.
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Neu ist für viele Menschen ein Triggerwort. Egal ob es um neue Produkte geht, den neuen Italiener um die Ecke oder um eine neue Initiative, auf die wir Journalisten uns stürzen. Warum ist das so?
Das Wort „neu“ lässt viele Menschen automatisch aufhorchen. Bei neuen Produkten kribbelt es einem in den Fingern, den neuen Italiener um die Ecke kann man gar nicht schnell genug ausprobieren. Doch warum finden wir das Neue so faszinierend?
Nancy Fischer sprach darüber mit mir
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Die Großstädte tragen heute den Hauptteil der Integration in Deutschland. Zentrale Kriterien wie Arbeitsmarkt, Wohnraum und Infrastruktur sind in den größeren Städten jedoch unzureichend. Das Integrationsgesetz bezweckt eine Neuverteilung der neuen Geflüchteten. Ihr zentrales Instrument ist die Wohnsitzauflage.
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Die im neuen Bundestag vertretenen Parteien haben im Wahlkampf das eigene Land entweder als marode und verwahrlost beschrieben oder als (noch) sichere Insel des Wohlstands in einem Meer aus Risiken gezeichnet. Ein Land, zwei Welten: Für die einen gerät die Welt aus den Fugen, für die anderen ist die Welt ein Land, „in dem wir gut und gerne leben“. Doch wer ist „wir“?
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Wie Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird, kann heute niemand mit Sicherheit sagen. Daniel Dettling versucht am Zukunftsinstitut dennoch Prognosen aufzustellen.
Im Interview erklärt er, welche Zukunft er für die Rente im Jahr 2050 sieht.
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